Die WELT greift in ihrem Artikel die Beteiligung von PwC Deutschland am Westphalia DataLab GmbH auf und erklärt, was wir mit Künstlicher Intelligenz machen und wie wir die Datenschätze deutscher Unternehmen heben.

 

Alle Unternehmen sammeln Daten, doch die wenigsten haben die Möglichkeit, diese Informationen sinnvoll und mit Mehrwert zu analysieren. Genau in diese Lücke stößt nun das Start-up Westphalia Datalab. Eine gewaltige Chance für deutsche Unternehmer.

Es ist ein Meilenstein für das Westphalia Datalab in Münster: Das auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Start-up erhält zur weiteren Finanzierung des Wachstums einen hohen siebenstelligen Betrag vom Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PwC Deutschland. Im Gegenzug sichert sich PwC eine Beteiligung von 20 Prozent. Westphalia Datalab wurde 2020 mit dem von WELT alljährlich verliehenen „German AI Award/Deutschen KI-Preis“ in der Kategorie Anwendung ausgezeichnet.

In einer globalisierten und digitalisierten Wirtschaft ändern sich Informationen permanent. Prozesse werden komplexer, Zuständigkeiten undurchsichtiger, Unternehmen geraten an ihre Grenzen, wenn sie alles selbst überschauen wollen oder sich verbessern möchten. Die Nutzung von Daten mittels künstlicher Intelligenz kann helfen. Doch für die meisten Unternehmen stellt sich zu oft noch die Frage: Wie machen wir das?

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