Wallstreet:online berichtet über die Beteiligung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland am Westphalia DataLab und erklärt, welchen Mehrwert wir durch die Analyse von Daten bietet.

 

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland beteiligt sich mit knapp 20 Prozent am Westphalia DataLab (WDL). Das 2017 in Münster gegründete KI-Startup bietet skalierbare Data Science-Softwareprodukte für Unternehmen und hilft diesen bei der Entwicklung datengetriebener
Geschäftsmodelle. Dafür wurde das WDL bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt das Startup 2020 den Deutschen KI-Preis in der Kategorie Anwendung und dieses Jahr den von der RWTH Aachen vergebenen Preis Champion Customer Insights.

Vorausschauende Datenanalyse für bessere Planung und zielgenaue Geschäftsprognosen

In der globalisierten und digitalisierten Wirtschaft ändern sich Informationen permanent und Datenmengen werden immer größer. Somit wird verlässliche Planung für Unternehmen immer wichtiger. Durch die Analyse von Daten mithilfe von KI ist es möglich, bessere, da faktenbasierte, Entscheidungen zu treffen. Ein konkreter Mehrwert besteht in der vorhersagenden Datenanalyse („Predictive Analytics“) wie sie das WDL künftig gemeinsam mit PwC Deutschland anbietet.

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