Startbase berichtet von der Beteiligung von PwC Deutschland an der Westphalia DataLab GmbH und erklärt, welchen Nutzen sich PwC durch die Zusammenarbeit erhofft.

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland beteiligt sich mit knapp 20 Prozent an der Westphalia DataLab aus Münster. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

Das 2017 in Münster gegründete KI-Startup bietet skalierbare Data-Science-Softwareprodukte für Unternehmen und hilft diesen bei der Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle. Die Vorhersagen seien bis zu 94 Prozent genau. Mit der Software können beispielsweise Modeunternehmen oder der Einzelhandel ihre Warenbeschaffung oder Speditionen die Routen ihrer LKW genauer und vorausschauender planen. „Dass Unternehmen Daten sammeln, ist längst Standard. Die Herausforderung besteht darin, diese Daten wirklich effektiv zu nutzen“, sagt Ulrich Störk, Sprecher der Geschäftsführung von PwC Deutschland.

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